- Elektrotherapie unter Verwendung konstanter galvanischer Ströme
- Elektrotherapie unter Verwendung von Stromimpulsen (z. B. diadynamische Ströme, mittelfrequente Wechselströme, Interferenzströme)
- Elektrostimulation unter Verwendung von Reizströmen mit definierten Einzelimpulsen nach Bestimmung von Reizparametern (nur zur Behandlung von Lähmungen bei prognostisch reversibler Denervierung)
- hydroelektrisches Teilbad oder Vollbad (Stangerbad)
Die Elektrotherapie wendet nieder- und mittelfrequente Stromformen zur Schmerzlinderung, Durchblutungsverbesserung und zur Tonisierung sowie zur Detonisierung der Muskulatur an.
Besondere Stromformen haben entzündungshemmende und resorptionsfördernde Wirkung und vermögen darüber hinaus Muskeln zu kräftigen und gezielt zur Kontraktion zu bringen.