Sauerstoff-Ionen-Therapie wurde früher als Sauerstoffmehrschrit-Therapie bezeichnet. Mit Hilfe von Sauerstoff verbrennt der Körper die drei Nahrungsbestandteile Kohlenhydrat, Fett und Eiweiß zu Kohlendioxid und Wasser. Dadurch erhält er die Energie, um den Stoffwechsel in Gang zu halten. Die Therapie ist eine sehr leicht anzuwendende und nebenwirkungsfreie Methode, die zur Verbesserung des Allgemeinbefindens führt und einen großen gesundheitsprophylaktischen Wert hat.
Das Ziel der Therapie ist in erster Linie der Abtransport der, in den Zellen abgelagerten, Schlackestoffe und somit eine starke Durchblutungsförderung. Die Durchführung erfolgt durch Anwendung einer Sauerstoffmaske.
- Erhöhung der Leistungsfähigkeit über die Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems
- Milderung der Folgen von Genußgiften
- cerebrale Durchblutungsstörungen (Vergeßlichkeit, Kopfschmerzen, Schlaganfallvorbeugung)
- cardial Durchblutungsstörungen (koronare Herzkrankheit, Angina pectoris, Vorbeugung des Herzinfarktes)
- periphere Durchblutungsstörungen (Schaufensterkrankheit, Raucherbein, offenes Bein)
Die Therapie wurde in der 60er Jahren von Prof. Manfred v. Ardenne entwickelt und in den letzten Jahren durch die Verwendung von Sauerstoffionisatoren ergänzt.